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Tipps für Welpeninteressenten :
Yoda und Chewie sind absolute Familienmitglieder.
Das wünschen wir uns nicht nur für alle unsere eigenen Nachkommen, sondern auch für die unserer catalanischen Freunde und Freundinnen. Wichtig ist uns, dass es nicht nur den Welpen, sondern auch deren Mama gut geht.

Im Catalanen Club finden Sie Züchter und Deckrüdenbesitzer, die fair und verantwortungsvoll mit ihren Hunden und deren Welpen umgehen:
 
Voraussetzung für die positive Entwicklung eines jeden Welpen, insbesondere aber des Catalanen, ist ein glückliches Zuhause für die Mutterhündin und eine gute Kinderstube für ihre Welpen. Der Welpe muss deshalb bereits ab den ersten Lebenswochen Kontakt zu möglichst vielen (auch fremden) Menschen und unbedingt auch zu Kindern haben. Er sollte sehr viel Körperkontakt vom Züchter und seiner Familie bekommen, an viele Umwelteinflüsse und an das tägliche Leben sowohl in einem Haushalt, als auch in einem Garten gewöhnt sein. Ein Welpe ist für den künftigen Besitzer schlecht geprägt, wenn er hauptsächlich  im Zwinger (ersatzweise Gartenhaus, Stall oder Kellerzimmer), auf dem idyllischen aber auch ereignislosen Lande groß wird. Vogelgezwitscher und ab und an mal ein anderer Mensch, der ihn anfasst genügen nicht, um ihn auf das künftige Leben vorzubereiten. Dies führt spätestens im neuen Zuhause zu Unsicherheit, Stress und Aggression (übrigens nicht nur bei den Welpen, sondern oft auch bei den Besitzern). Der Züchter sollte während der Aufzucht der Welpen eine geeignete, lebhafte und abwechslungsreiche Situation schaffen, damit die Welpen gut geprägt in die neuen Familien einziehen können. Der neue Besitzer sollte bei der Auswahl seines Welpen nicht nur auf Farbe, Größe und Geschlecht achten, sondern vor allem darauf, welcher Welpe vom Charakter her am besten zu ihm und zur neuen Familie passt. Ein verantwortungsvoller Züchter steht hier mit Rat und Tat zur Seite, denn keiner kennt seine "Kleinen" so gut wie er selbst.

Nicht alles im Leben oder in der Zucht, was erlaubt ist, muss auch schön oder gar gesund sein.
Aus jahrelanger Erfahrung mit unseren Hunden
ist es für uns (den Mitgliedern im Gos d´Atura Club Deutschland)  selbstverständlich,  unsere vierbeinigen Familienmitglieder im gemeinsamen Miteinander, in der Zucht und Aufzucht fair zu behandeln:
Unsere Hunde leben bei uns im Haus, eine Zwingerhaltung oder gar Zwingeraufzucht lehnen wir ab.
Unsere Hündinnen dürfen vor der ersten Belegung erst einmal richtig erwachsen,  
will heißen,
mindestens 24
Monate alt werden.
Auch wenn ihre Konstitution es durchaus erlauben würde, sehen wir von einem 5. Wurf unserer Hündin ab.
Deshalb ist es auch nicht notwendig eine kürzere Pause als 12 Monate zwischen den einzelnen Würfen einzulegen.
Wir leihen uns von anderen Haltern auch keine Hündinnen zum Zwecke der Welpenproduktion aus.
Unsere  Rüden verzichten darauf eine Hündin mehr als zweimal zu belegen. Ihnen geht die Genvielfalt vor.

 

 

Gos d´ Atura Català -  Perro de Pastor Catalan - katalanischer Schäferhund oder einfach auch Hirten- oder Hütehund